Alan Glynn – Stoff (oder: „Ohne Limit“)

Wäre das nicht großartig, wenn es ein Medikament gäbe, was man nur nehmen muss, um grenzenlos intelligent und motiviert zu sein? Wäre ich nicht selbst in Versuchung, so etwas zu nehmen? Was würde ich alles mit meiner neu gewonnenen Lebensfreude anpacken, was würde ich lernen und wie würde ich mich verändern?

Gott ungezähmt – Raus aus der spirituellen Komfortzone

Gibt es Gott wirklich? Und wenn ja, ist er dann eher der „liebe Gott“ oder der unnahbare „Allmächtige“? Wenn es den einen Gott gibt, warum gibt es dann unterschiedliche Religionen? Und warum können sich nicht einmal die christlichen Gemeinden der verschiedenen Denominationen auf ein einheitliches Gottesbild einigen? Inhalt Johannes Hartl beleuchtet das Thema aus verschiedenen […]

Kompromisslos – Keith Green

Einer der „berühmtesten“ christlichen Musiker des letzten Jahrhunderts ist er, obwohl er diesen Ruhm gar nicht wollte. Auch heute noch hört man in den USA und weit darüber hinaus seine eingängigen Songs. Doch berühmt wurde er auch durch seinen tragischen Tod. Im Alter von nur 28 Jahren kommt er gemeinsam mit zwei seiner Kinder bei einem Flugzeugabsturz ums Leben.

Die Kunst, ohne Überfluss glücklich zu leben

Minimalismus ist einer der großen Trends dieser Tage. Jeder findet Minimalismus gut, jeder behauptet, er könne jederzeit mitmachen, wenn er nur wollte. Doch die wenigsten probieren es aus – und haben dann auch noch Erfolg. Woran liegt das?

Regel Nr. 15: Ein Auto ist ein Stück Blech. Wenn es verbogen ist, muss man es gerade biegen.

Die Schwaben nennen es „heilig’s Blechle“, andere geben ihrem geliebten Gefährt zärtliche Kosenamen. Jeden Samstag wird das Prachtexemplar öffentlichkeitswirksam gewienert und poliert. Des Deutschen liebstes Kind, das Auto. Doch nicht jeder misst dem eigenen Fahrzeug den gleichen Stellenwert zu.

Regel Nr. 14: Unpünktlichkeit raubt Anderen ihre Zeit

Alle warten auf den Sitzungsleiter. Die Einen trinken Kaffee, die Anderen beugen sich innigst über ihr Smartphone. Endlich, mit zehn Minuten Verspätung beginnt das Meeting. Die Konzentration ist dahin, es entsteht Zeitdruck, weil Einige schon wieder den nächsten Termin im Kopf haben. Muss das sein?